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Über uns

 
 

Der Energietisch ist ein parteiunabhängiges Bündnis aus lokalen Initiativen und Organisationen. Er besteht aus dem Energietischplenum, dem Trägerkreis, mehreren AGs und dem Kampagnenbüro.

Plenum kleinDas Energietischplenum trifft sich derzeit an jedem zweiten Mittwoch im Monat um alle Grundsatzentscheidungen wie etwa die Ausgestaltung des Gesetzentwurfs oder die Wahl der Vertrauenspersonen zu treffen. Dem Plenum gehören alle Unterstützerorganisationen und Einzelpersonen an.

Aus dem Plenum heraus wurden bereits Arbeitsgemeinschaften gegründet, die in Absprache mit Büro und Trägerkreis zu kampagnenrelevanten Themen arbeiten.

Als Vertreter des Volksbegehrens müssen zudem fünf Vertrauenspersonen benannt werden. Das Energietischplenum hat folgende Personen als Vertrauenspersonen gewählt: Michael Below (FelS), Michael Efler (BürgerBegehren Klimaschutz), Kathrin Linsler (Noya Berlin), Tilmann Häuser (BUND Berlin) und Kerstin Schmidt (GRÜNE LIGA Berlin). Als Sprecher des Volksbegehrens wurde Stefan Taschner aus dem Kampagnenbüro benannt.

Der Trägerkreis kümmert sich um Fragen wie die strategische Kampagnenplanung, Personal- und Budgetentscheidungen und besteht derzeit aus folgenden Organisationen:
attac Berlin, BUND Berlin, BürgerBegehren Klimaschutz, FelS, GRÜNE LIGA Berlin
 

Das Kampagnenbüro ist zuständig für die Umsetzung von Plenums- und Trägerkreisentscheidungen bzw. für die Umsetzung der Kampagne.

Kampagnenteam:
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Entstehungsgeschichte des Energietisches

Bereits Ende 2010 fanden attac Berlin, BürgerBegehren Klimaschutz und PowerShift zusammen um sich über die Möglichkeit der Übernahme des Berliner Stromnetzes durch die Stadt Berlin auszutauschen. Vor der Abgeordnetenhauswahl im September 2011 hatten SPD, Linke und Grüne jeweils eigene Konzepte für die zukünftige Berliner Energieversorgung vorgelegt. Aus diesem Grund haben sich die Initiativen in mehreren Runden mit Vertretern der Linken, Grünen und SPD ausgetauscht. Gleichzeitig wurde die Broschüre "Neue Energie für Berlin - Netze in Bürgerhand!" erstellt. Darin wird ein Überblick über die drei Energienetze (Strom, Gas und Fernwärme) gegeben und verdeutlicht, warum es sich lohnen kann, die Netze wieder in öffentliche Hand zu überführen.
Im Sommer 2011 wurde schließlich der Berliner Energietisch ins Leben gerufen. Ein Bündnis, gegründet als eine offene Plattform, in dem alle willkommen sind, die gemeinsam für eine soziale, ökologische und demokratisch kontrollierte Energieversorgung in Berlin arbeiten wollen.
Damit auch die breite Öffentlichkeit in die Diskussion mit eingebunden wird, fanden bis zur Abgeordnetenhauswahl mehrere Podiumsdiskussionen und Workshops statt. Nachdem die Rekommunalisierung der Berliner Energieversorgung im Koalitionsvertrag jedoch lediglich als Prüfauftrag verankert wurde, beschloss der Energietisch ein möglichst breites gesellschaftliches Bündnis zu schmieden um mit gemeinsamer Kraft ein Volksbegehren vorzubereiten. Nach intensiven Diskussionen in insgesamt zwölf Energietischtreffen wurde ein gemeinsamer Gesetzentwurf für eine demokratische, ökologische und soziale Energieversorgung in Berlin beschlossen. 

Das Bündnis wird aktuell immer weiter ausgebaut. Viele Organisationen befinden sich noch in der Entscheidungsfindung. Folgende Initiativen und Organisationen sind bereits Bündnispartner:

Anti Atom Berlin, attac BerlinBerliner Entwicklungspolitischer Ratschlag, Berliner Wassertisch, BUND Berlin, BUND Jugend Berlin, Bündnis für Soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde, BürgerBegehren KlimaschutzBürger-Initiativen-Netzwerk BerlinDeutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, CONTRASTE, Energieseminar der TU, FelS, gegenstromberlin, Gemeingut in BürgerInnenhand, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Berlin, Global Marshall Plan Initiative Berlin, GRÜNE LIGA Berlin, Hypatia, ImPuls, Berliner MieterGemeinschaft, NABU Berlin, Naturfreunde Berlin, Naturfreundejugend Berlin, Natur-Ton Stiftung, Noya Berlin, Ökowerk Berlin, Ökumenisches Zentrum für Umwelt-, Friedens- und Eine-Welt-Arbeit, Omnibus für Direkte Demokratie, PowerShift, Rettet den Regenwald, Robin Wood, S-Bahn-Tisch, SIB, SODI, Transit, Türkisch-Deutsches Umweltzentrum Berlin, Unabhängige Institut für Umweltfragen, und die Volkssolidarität Berlin.

Folgende Parteien haben beschlossen den Berliner Energietisch zu unterstützen:

Bündnis 90/Die Grünen Berlin, Grüne Jugend Berlin, Jusos Berlin, Linke Berlin, linksjugend ['solid] Berlin, ÖDP Berlin und die Piratenpartei Berlin


Die Kampagne wird zudem von der Bewegungsstiftung und der GLS Treuhand Stiftung Neue Energie gefördert.


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