Sammlerinnen und Sammler sammeln!
20.000 Unterschriften in der ersten Stufe! Der Berliner Energietisch hat das Volksbegehren zur Gründung eines Berliner Stadtwerks und zur Rekommunalisierung der Stromnetze gestartet. Um die Berliner Energieversorgung sozial gerecht, ökologisch nachhaltig und demokratisch kontrolliert zu gestalten, müssen die BerlinerInnen selbst darüber entscheiden können, woraus ihre Energie erzeugt wird und wie eine bedürfnisgerechte Verteilung aussieht!
Wie kann man sich beteiligen?
Neben der eigentlichen Sammlung kommt es vor allem darauf an, Sammlerinnen und Sammler zu gewinnen. Eine Zahl von 20.000 Unterschriften in der ersten Stufe hört sich erst einmal nach „viel“ an. Doch wenn wir die Sammlung auf viele Schultern verteilen, haben wir schon fast gewonnen! Ein Beispiel: Auf facebook haben schon mehr als 250 Personen „gefällt mir“ angeklickt. Wenn jeder von Ihnen an nur einem freien Wochenende 50 Unterschriften sammelt, dann haben wir schon….. etc.
Also, helft bitte mit, Informationen in Euren Netzwerken zu verbreiten.
Sammeln macht Spaß!
Wenn Ihr uns einige Stunden Eurer Zeit schenken könnt, um in Eurem Umfeld zu sammeln, dann meldet Euch bitte beim Kampagnenbüro. Auch eine wichtige Unterstützung sind die eigenen sozialen Netzwerke. Wer bereits jetzt schon weiß, dass er oder sie sammeln möchte, oder bereits in seinem Umfeld Leute kennt, die sammeln möchten, kann sich unsere Adressliste „Ich sammle mit!“ ausdrucken und uns zuschicken. Natürlich könnt Ihr die Infos auch einfach streuen und uns per Mail erreichen.
Zur Adressliste: Ich sammle mit!
Mitreden!
Für den unmittelbaren Austausch der Sammlerinnen und Sammler haben wir eine Mailingliste eingerichtet. Hier können wir uns zum Sammeln und zu Aktionen direkt verabreden und uns über Erfahrungen austauschen. Hier kann sich jeder eintragen lassen, die oder der mit uns gemeinsam sammeln möchte. Bitte wendet Euch unseren Koordinator.
Rückmeldung bitte an Jens-Martin Rode (Koordination Unterschriftensammlung):
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Vielen Dank fürs Mitmachen und viele Grüße,
Euer Jens-Martin Rode







